16. Februar 2021

FC Bayern Benefizaktion für die Horst Eckel Stiftung

Rummenigge, Hoeneß und das gesamte FC Bayern Team haben unterschrieben.

Nach Horst Eckels Sturz im Dezember 2020 erhielt der letzte lebende Weltmeister von 1954 zahlreiche persönliche Genesungswünsche aus der gesamten Fußballfamilie. Erreicht haben Horst Eckel auch handsignierte Objekte des FC Bayern München, die die Fußballlegende nun für einen guten Zweck versteigern möchte. Der Erlös der auktionierten Gegenstände fließt zu 100% in die Kinder- und Jugendarbeit der Horst-Eckel-Stiftung. Sie bieten hier auf ein originales FC Bayern-Trikot, welches von der Mannschaft des FC Bayern auf der Vorderseite und auf der Rückseite von Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß signiert wurde. Das Trikot trägt den Schriftzug „Mia san Mia“ im Nacken. On top erhalten Sie eine Autogrammkarte von Toni Kroos. Als FC Bayern-Fan ein echtes Must-have – bieten Sie mit und unterstützen Sie mit Ihrem Gebot den guten Zweck!
Leistungsbeschreibung:Sie bieten auf ein echtes Sammlerhighlight: Ein teamsigniertes Trikot des FC Bayern München.

Unterschriften der Profis auf der Vorderseite, Rückseite mit Signatur von Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß
„Mia San Mia“-Schriftzug im Nacken
Genesungsgeschenk für Horst Eckel nach seinem Sturz im Dezember 2020
Trikot der Saison 2014/15
Marke: adidas
Farbe: rot/weiß
Den Erlös der Auktion „Benefiz-Auktion für die Horst-Eckel-Stiftung: Rummenigge, Hoeneß und das gesamte FC Bayern-Team unterschreiben Trikot“ leiten wir direkt, ohne Abzug von Kosten, an die Horst-Eckel-Stiftung weiter.

https://www.unitedcharity.de/Auktionen/Trikot-Bayern

Hilfsprojekt: Horst-Eckel-Stiftung
Bildung als Wegweiser zur erfolgreichen Berufslaufbahn

Zusammen mit seiner Tochter Dagmar Eckel gründete Horst Eckel eine Stiftung zur Bildungsförderung. “Bildung ist der Wegweiser zur erfolgreichen Berufslaufbahn. Daneben ist das Lesen vielen Menschen ein wertvolles Stück Lebensqualität. Die Stiftung will die Kraft des Fußballs nutzen, um jungen Menschen Spaß am Wissen zu vermitteln. Wir wollen Jungs und Mädchen erreichen, die sonst eher weniger in ihre Bildung investieren. Nicht den Kopfball, den Kopf wollen wir trainieren.”

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.